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Du planst demnächst, Dir neue Skates zu kaufen? Nachdem die alten vielleicht schon einiges hinter sich haben, sicher eine gute Entscheidung. Doch solltest Du auf keinen Fall folgende kurze Inhalte aus den Augen verlieren, damit der Kauf nicht im Anschluss zum Horrortrip für Leib und Seele wird. Wähle einen Händler Deines Vertrauens aus – wenn es diesen noch nicht gibt: frag’ doch mal bei einem Skate-Verein nach (oder klick mal ein Forum auf den Skate-Seiten an – Du wirst sicher schnell Antworten auf Deine Fragen erhalten). Oder schau doch einfach einmal unter Links, welche Inline-Shops es im Internet so gibt. Auch Mitarbeiter in Sportabteilungen größerer Kaufhäuser sind auf diesem Gebiet oftmals gut ausgebildet. Fachkundige Beratung sollte auf jeden Fall gewährleistet sein. Hast Du das Gefühl, dass man Dir für teures Geld nur etwas aufschwatzen will und keinerlei Beratung bieten kann: schnellstens verabschieden! Der Kauf von Inline-Skates bedeutet Ruhe, eine entsprechende Auswahl und eine angemessene Beratung. Immerhin handelt es sich um Sportgeräte – und Sportgeräte kauft man nicht aus dem Regal, wo nebenan die Schokolade angepriesen wird. Also Abstand davon nehmen, den nächsten Supermarkt an der Ecke anzusteuern, um ein „supergünstiges Schnäppchen“ zu schlagen – dieses Schnäppchen ist mit großer Sicherheit keines. Im allerbesten Fall besteht auch die Möglichkeit, die Skates zu fahren (leider viel zu selten) und das Gefühl dafür zu bekommen, ob die Passform stimmt, usw. Je nach Anspruch und Können liegen die Preise weit auseinander – aber bedenke, dass Du Dir viele Kilometer und vielleicht auch einige Jahre Fahrspaß von den neuen Skates versprichst. No Name Produkte für ein besseres Taschengeld werden diesen Ansprüchen nicht genügen und ziemlich sicher in der nächsten Ecke landen, weil sie nicht richtig passen und es alles andere als Spaß macht, sich damit zu bewegen. Die Vielfalt scheint unendlich – von Komplettskates mit Softboots, Komplettskates mit Carbon-Schuhen über die Einzelzusammenstellung bis hin zur Maßanfertigung der Schuhe – es sind kaum Grenzen gesetzt. Dieses gilt auch für die Preisgestaltung.
Und nicht vergessen: Skaten nie ohne Helm!
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